Nicht jede Idee lässt sich in Virtual Reality abbilden. Daher haben wir das Fit-Modell entwickelt, mit der wir Projektideen mit dem Kunden evaluieren.

Das Innerspace Fit-Modell dient der systematischen Evaluation von möglichen Use-Cases für VR-Trainings. Der Evaluationskatalog umfasst standardisierte Fragebögen zu drei Fit-Kategorien: Zielsetzung und Anforderungen; Sinnhaftigkeit des VR-Trainings aus psychologischer Perspektive sowie technologische Umsetzbarkeit und wirtschaftlicher Nutzen. In Folge der Evaluation werden die Use-Cases in drei Fit-Levels eingeteilt.

Innerspace Fit-Modell High-Fit
Innerspace Fit-Modell Medium-Fit
Innerspace Fit-Modell Low-Fit

Low-Fit Cases zeigen an, dass das VR-Training in allen drei Fit-Kategorien nicht über die notwendige Eignung verfügt und verworfen werden sollte. Bei Medium-Fit Cases liegen in einer Fit-Kategorie wesentliche Probleme vor, die dem Erfolg des VR-Trainings im Wege stehen (beispielsweise sind notwendige Hardware-Komponenten noch nicht verfügbar). Sind alle Fit-Kategorien „positiv“, wird von einem High-Fit Case gesprochen. In diesem Fall werden die Anforderungen an das Training erfüllt, ein hoher Lerneffekt für die User erreicht und ein hoher wirtschaftlicher Nutzen erzielt. Durch die systematische Evaluation kann das Potential eines Use-Cases identifiziert und umfassend auf mögliche Risikofaktoren geprüft werden, noch bevor der eigentliche Entwicklungsstart erfolgt. Unternehmen erhalten so eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Bestellung und Implementierung von VR-Trainings.

In unseren Workshops wird jede Idee und jeder potenzielle Case evaluiert und auf Tauglichkeit geprüft. Werden High-Fit Cases identifiziert, werden erste Konzepte erstellt und auf Wirtschaftlichkeit geprüft.